Ist Magie echt weder schwarz noch weiss wie es im Film “Der Hexenclub” z.B. heisst? Oder ist diese Unterscheidung nur ein Vorwand, um das eigene Tun zu rechtfertigen?
Ist die
weisse Magie das “Gute”, das “Richtige”? Oder sind solche Vertreter der Hexenkunst einfach unfähig, sich mit der eigenen dunklen Seite auseinander zu setzen?
Schwarze Magie
- Alles böse Hexen? Stimmt es, dass man sich gar nicht dagegen wehren kann, sie anzuwenden?
Wieso reden viele Hexen davon, dass sie im Gleichgewicht mit sich und der Umwelt leben wollen, wenn sie sich dann doch der einen oder anderen
“Richtung” zuordnen? Geht das denn?
Hier entsteht eine Sammlung über das Thema Magie an sich, über den Umgang mit ihr, die Ausrichtung ins sog. Positive/Negative, wie hex an ihr/sein magisches Potential rankommen kann, wie man erkennt ob “Magie am Werk” ist, wieso es in vielen Kulturen auch heute noch Magie ganz offiziell im Alltag gibt und bei uns in Mitteleuropa die Mehrheit die Magie als nicht dazugehörig ansieht, und vieles mehr.
Im Anschluss gibts schon mal Vickys Ansichten über schwarze und weisse Magie und danach einen Essay über die Magieauffassung von Naturvölkern
- wann folgen Eure? ;-)
(aus Vickys Buch Zaubersprüche. Magische Kräfte für den Alltag nutzen - erschienen im Ludwig-Verlag)
Die meisten Menschen in unserer Kultur scheinen die Welt für eine Art gigantischen Computer zu halten, der getreu dem Vorbild seines kleineren Bruders alle anstehenden Fragen und Probleme mit Hilfe des Ja/Nein-Verfahrens löst. Es gibt immer zwei Möglichkeiten, und wenn die eine zutrifft, dann tut es die andere eben nicht, basta. Schön wär's, wenn's so einfach wäre. Aber vielleicht ist Dir aufgefallen, daß die Spielregeln der Actionfilme nicht auf das wirkliche Leben übertragbar sind. Auf der Kinoleinwand trägt der Schurke fast immer schwarze Kleidung, und man weiß jederzeit ganz genau, wer der Held und wer der Bösewicht ist. In den meisten dieser Filme kann man sich auch darauf verlassen, daß es am Ende schon den Richtigen erwischt – der Schurke zahlt für seine Verbrechen. Aus irgend einem Grund haben Filme, die auf einem subtileren Muster als dem Schwarzweiß-System beruhen, selten einen vergleichbaren Erfolg. Wir wollen keine Dilemmas, wir wollen wenigstens einmal genau wissen, was wir zu tun hätten, wenn wir an der Stelle des Leinwandhelden wären. Dagegen ist an sich nichts einzuwenden; unpraktisch wird es erst in dem Moment, wo wir versuchen, dieses Prinzip auf den Alltag, auf unser Leben zu übertragen.
Das Universum funktioniert so nicht. Es ist vielfältig, fördert ständig und überall die unterschiedlichsten Varianten einer Lösung, um sich schlußendlich nicht einmal für die erfolgreichste dieser Varianten, sondern für eine Mischung aus allem, was geklappt hat, zu entscheiden. Das Leben ist komplex, und jeder Versuch, eine Einfachheit im Sinne des Ja-Nein-Musters hineinzubringen, führt nicht zum Erfolg, sondern dazu, in einer Illusion bzw. einer vorgegaukelten Wirklichkeit zu leben. Und dann funktionieren Deine Zauber nicht.
Es existiert keine allgemeingültige Definition der schwarzen Magie, weil das Werkzeug an sich neutral ist. Erst im Einzelfall entscheidet sich, ob das, was Du da tust, hilfreiche oder hemmende Folgen haben wird – und das wirst Du oft genug erst dann erfahren, wenn Dein Zauber Wirkung zeigt. Vielleicht hast Du gar nichts Böses im Sinn gehabt, aber ein paar winzige Details übersehen, die aus Deinem guten Vorhaben eine raffinierte Falle machten. Mir fällt da immer das Beispiel von der Frau ein, die für ihre an einer Grippe erkrankten Freundin einen Heilzauber wirkte, da diese unbedingt einen wichtigen Termin einhalten wollte. Der Zauber wirkte, aber auf dem Weg zu ihrer Verabredung wurde die Freundin in einen Autounfall verwickelt und landete mit einem gebrochenen Arm im Krankenhaus. War hier schwarze Magie im Spiel? Wohl kaum. Dennoch brachte der erfolgreiche Zauber äußerst negative Folgen mit sich. Oder stelle Dir vor, Du verfluchst einen ungeliebten Arbeitskollegen, damit ihm alles, was er im Büro anfasst, schiefgehen möge. Schließlich wird er gefeuert und bei einer anderen Firma in einer höheren Position und mit einem weitaus besseren Gehalt angestellt. Schwarze Magie?
Ich will damit sagen, daß die eigentliche Gefahr der Magie nicht darin besteht, damit Unfug zu treiben, sondern darin, zu glauben, man habe eine besondere Macht zur Verfügung, die einen über das Alltagsgefüge hinaus hebt. Ob Du die in diesem Buch beschriebenen Zaubersprüche nun ausführst oder nicht, Du wirst immer ein Teil dieser Welt bleiben und gerade so weit sehen können, wie es Deinem persönlichen Entwicklungsstand entspricht. Magie macht niemandem zum Gott.
Auch bezüglich der Folgen von schwarzer Magie für den sie Praktizierenden geht eine Menge an Gerüchten um. Angeblich kehrt jeder böse Zauber drei-, wenn nicht gar fünffach zu einem zurück. Diesem Universum liegt tatsächlich ein ausgleichendes Gesetz zugrunde, doch ist dass nicht so simpel, wie es die obige Formel vermuten ließe. Überhaupt ist nichts an dieser Sache simpel. Oder meinst Du, Bill Gates schert sich um das "Gesetz der dreifachen Wiederkehr"? Mag sein, daß er auf irgendeine Weise für seinen Erfolg bezahlt, aber ich habe den Eindruck, daß er sich da, wo er ist, sehr wohl fühlt.
Einige Menschen gehen so weit, bereits einen Zauber, der ohne Wissen der betreffenden Zielperson ausgeführt wurde, als schwarze Magie zu betrachten – unabhängig davon, ob es sich dabei um einen Fluch oder einen Heilzauber handelt, weil es auf jeden Fall bedeutet, jemanden ohne dessen Wissen zu manipulieren. Das klingt zunächst recht logisch, aber ich möchte gerne sehen, wie die so denkenden Personen eine Manipulation ihrer Mitmenschen überhaupt vermeiden wollen. Wie im Kapitel "Wie funktionieren Zauber?" bereits dargelegt, wirkt sich bereits unsere pure Existenz auf das Leben anderer Menschen aus. Zu behaupten, das sei nur dann schlecht, wenn es in Form eines Zaubers geschieht, würde heißen, mit zweierlei Maß zu messen. Und das kann ich persönlich wiederum gar nicht leiden.
Du siehst also, daß die klassische Definition "Schwarze Magie ist, wenn man anderen damit schadet" problematische Aspekte hat. Doch da ist noch etwas, das ich an dieser Definition nicht stimmig finde – sie bezieht sich nur auf "die anderen". Was ist aber mit Dir selbst? Hat der sorgfältige Umgang mit Dir selbst keine Bedeutung? Wenn Du Dir aus Geldmangel heraus "viele Aufträge" herhext und zwei Monate später aufgrund von Überarbeitung einen Nervenzusammenbruch bekommst, bist Du vom Ziel der finanziellen Sicherheit weiter entfernt als je zuvor. Meiner Ansicht nach bezieht sich die Verpflichtung, Schaden zu vermeiden, eindeutig nicht nur auf Deine Umgebung, sondern auch auf Dich selbst.
Aus all dem wird deutlich, daß es keine einfache Antwort auf die Frage der schwarzen Magie gibt, weil unsere Welt nicht so einfach gestrickt ist. Jene Menschen, die der "Licht-und-Liebe-Esoterik" nachfolgen oder für sich in Anspruch nehmen, nur weiße Magie zu betreiben, sind mir schon immer ein wenig suspekt erschienen. Wer meint, die totalen Folgen seines Handelns bis in alle Einzelheiten abschätzen und auch kontrollieren zu können, hebt sich auf eine gottähnliche Ebene und macht sich meiner Ansicht nach damit unglaubwürdig. Wir sind Menschen und als solche immer in das Geflecht der Erscheinungen eingebunden; wir werden ebenso von Ursache und Wirkung hin und her geworfen wie alles andere auch. Angesichts dieses Umstands erscheint mir der Anspruch, genau zu wissen, wann meine Handlungen positive und wann negative Auswirkungen haben werden, ein wenig größenwahnsinnig. Fragen mal einen Chaostheoretiker dazu; er wird für die Idee der Kontrolle nicht mehr als ein müdes Lächeln übrig haben.
Schließlich und endlich bin ich davon überzeugt, daß es "weiße Magie" im Sinne des Wortes gar nicht gibt. Erschaffung und Zerstörung sind keine voneinander unabhängigen Kräfte, sondern treten stets gemeinsam auf. Wann immer Du etwas erschaffst, zerstörst Du zugleich. In dem Augenblick, wo Du Dich für eine Möglichkeit entscheidest und diese umsetzt, zerstörst Du die anderen Alternativen für Deine Situation. Wenn Du aufgrund Deiner sorgfältigen Vorbereitung und guten Ausbildung einen Arbeitsplatz erhältst, nimmst Du diesen zugleich einem anderen weg, der ihn nun nicht mehr bekommen kann. Ein Apfel, den Du ißt, kann von niemand anderem mehr verspeist werden. Es gibt kein Entkommen aus diesem Teufelskreis, denn selbst Dein Tod hat eine Wirkung auf die Umgebung. Die einzige Lösung besteht darin, nie existiert zu haben – und da Du gerade dieses Buch liest, kannst Du davon ausgehen, daß es dafür bereits zu spät ist. Du hast nur einen Ausweg aus diesem Dilemma: Akzeptiere, daß jeder schöpferische Akt automatisch mit einem zerstörerischen einhergeht. Entscheide, die Welt so weit als möglich so wahrzunehmen, wie sie wirklich ist. Und dann betrachte mit wachen Augen Deine Umgebung, fälle Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen und akzeptiere die Verantwortung für die Folgen Deines Handelns oder Nichthandelns. Mehr kann niemand von Dir verlangen, weil mehr nicht möglich ist. Doch wird Deine Fähigkeit, die Welt wahrzunehmen und die Konsequenzen Deines Tuns abzuschätzen, auf diese Weise ständig wachsen. Die Angehörigen des Wicca (einer speziellen naturmagischen Tradition) pflegen zu diesem Thema auf einen alten Satz zu verweisen: "Tue, was du willst, und schade niemandem." Im Sinne des eben Gesagten empfinde ich diese Aussage nicht als sehr hilfreich, doch hat mich die Auseinandersetzung damit zu einem anderen Satz geführt, der mir persönlich nicht nur in magischem Kontext, sondern auch bezogen auf all meine täglichen Handlungen mehr Unterstützung bietet: "Meine Freiheit endet dort, wo die des anderen beginnt." Und ebenso endet die des anderen, wo meine beginnt. Auf diese Weise versuche ich, so viel meines Selbst, meiner Wünsche, Sehnsüchte und Bedürfnisse umzusetzen, wie bei gleichzeitiger Respektierung der Bedürfnisse der mich umgebenden Menschen irgend möglich ist. Diese Grenze ist fließend und muß stets aufs Neue von mir gezogen werden. Dafür gibt es kein Programm, keine Richtlinie und keine allgemeingültige Vorgabe, die mir in jeder einzelnen Situation die Entscheidung, wie weit ich gehen will, abnehmen kann; ich muß mich Mal für Mal erneut den wahrscheinlichen wie auch danach real eintretenden Konsequenzen meines Tuns stellen. Dieser Weg ist unbequem, hat sich aber in Bezug auf das Thema dieses Kapitels als der effektivste herausgestellt.
Vergiß eines nicht: Wer die Verantwortung für die Folgen seines Handelns übernimmt, erhält damit nicht nur eine Bürde, sondern auch eine große Freiheit. Von dem Augenblick an, wo mir die Ereignisse des Alltags nicht mehr von Gott, dem Schicksal oder anderen Menschen aufgezwungen werden, sondern ich sie als die Ergebnisse meiner eigenen Entscheidungen zu begreifen lerne, habe ich nicht nur die Last zu tragen, mein Leben selbst verursacht zu haben, sondern auch die Macht, es jederzeit in einer mir genehmen Form ändern zu können. Von der Sekunde an, in der Du aufhörst, die Welt außerhalb von Dir für Dein Leben verantwortlich zu machen, erhältst Du genau jene Macht, die Du den anderen damit über Dich zugesprochen hast, zurück. Mach etwas daraus. Das ist wahre Magie.
Vicky Gabriel
Bei dem Wort "Magie" scheint von vorneherein klar zu sein, worum es geht. Seit Jahrhunderten ist dieser Begriff negativ vorbelastet. Schon in der Spätantike galt Magie als der Religion entgegen gesetzt. Im Mittelalter war sie Teufelswerk, das man mit Beginn der Aufklärung als Aberglaube abtun konnte. Heutzutage ist die Auffassung populär, magisches Denken sei irrationale Welterklärung und die Stufenfolge laute Magie - Religion - Wissenschaft. Was man sich früher nicht erklären konnte und deshalb erst magisch und dann religiös deutete, sei durch die Erkenntnisse der Physik, Chemie, Astronomie und Medizin nun einwandfrei verständlich. Wer immernoch annehme, ein Regenmacher könne Regen herbeizaubern, beweise demnach seine mangelnde Bildung oder sei dem Aberglauben verhaftet. Denn der Magie entspreche keinerlei Realität. Dies aber ist eine kurzsichtige Schlussfolgerung, die sowohl das Prinzip des magischen Denkens als auch seine Relation zur religiösen Überzeugung verkennt. Ausserdem ist überhaupt nicht erwiesen, dass die Magie zeitlich vor der Religion kam. Sehr wahrscheinlich entwickelten sich beide Glaubensformen gleichzeitig und existierten von Anfang an parallel.
Magie ist in naturvolklichen Glaubenssystemen unabdingbar. Mit Hilfe magischer Denkmuster wird die Welt geordnet, in gleicher Weise, wie dies die Religion leistet. Der Gegensatz zwischen Magie und Religion ist zu einem guten Teil ein künstlich konstruierter, der überwiegend deshalb entstand, weil das Christentum als Norm für Religion angenommen wurde. Die im Christentum selbst vorhandenen magischen Elemente, die sich besonders im volksreligiösen Brauchtum finden, wurden einfach ignoriert oder als nicht-magisch definiert. Doch sowohl in der geistigen Haltung als auch in den Funktionen lässt sich kaum ein grundlegender Unterschied zwischen Magie und Religion feststellen. Die bekannte Charakterisierung von Magie als Ausübung von Zwang ohne Einbeziehung einer göttlichen Macht und Religion als Unterwerfung unter den göttlichen Willen ist nicht ohne weiteres zutreffend. Zwar hat Magie mit dem Willen zur Macht und mit versuchter Herrschaftsausübung zu tun, aber innerhalb eines Bezugsrahmens, der an erster Stelle religiös ist. Die Magier in den Naturvölkern nehmen ihre Aufgabe gemäss der Tradition wahr. Sie sind deswegen zu magischen Operationen befähigt, weil sie die dazu nötigen Kenntnisse von ihren Vorfahren oder von mythischen Wesen erhalten haben. Die Zauberkraft entstammt also der transzendenten Welt und ist keine selbständige Macht. Letztlich wirksam sind die Götter und Geister, sie äussern sich durch die Tat des Magiers und ermöglichen sie überhaupt erst. Oft erweisen sich scheinbare Zauberformeln als eine Art von Gebet, der Magier erbittet eher etwas, statt es erzwingen zu wollen. Er versucht, die Götter günstig zu stimmen und rechnet nicht mit der automatischen Erfüllung seiner Wünsche. Bleibt das erhoffte Resultat aus, war entweder der Ritus fehlerhaft oder die Götter haben ihre Zustimmung verweigert. Bei einem Glauben an die Magie als eigenständigen Faktor wären die Naturvölker angesichts der häufigen Fehlschläge magischer Manipulationen schon längst selbst dahinter gekommen, dass sie ein untaugliches Mittel verwenden. Tatsächlich aber messen sie einem Misserfolg keine übermässige Bedeutung bei. Die angebliche Magie ist häufig nicht mehr als ein Beschwichtigungs- oder Überredungsversuch, so wie ein Europäer z.B. einer schwarzen Katze ausweicht, aber bei einem darauffolgenden Unglück nicht denkt, die Katze hätte dies verursacht.
Wie die Religion spendet auch die Magie dem Menschen Vertrauen und Trost.- Ihr eigentlicher Nutzeffekt liegt im Inneren des Menschen, nicht in der äusseren Welt. Ein Tierzauber stärkt das Selbstbewusstsein und gibt Zuversicht in die eigenen Kräfte, was dann den Jagdverlauf beeinflussen kann. Über die psychologische Ebene hat die Magie daher sehr wohl eine spürbare Wirkung auch auf die objektiven Verhältnisse. Da den Naturvölkern die westliche Betrachtungsweise der Psyche fremd ist, können sie mit Recht annehmen, die Magie habe direkt auf die Ereignisse gewirkt. Darüber hinaus sind die Forschungsergebnisse der - bislang allerdinigs noch umstritten - Parapsychologie zu berücksichtigen.Vieles von dem, was vor 100 Jharen noch in den Bereich des Aberglaubens verwiesen wurde, muss heute als Tatsache anerkannt werden. Alle übernatürlichen Phänomene rundweg abzustreiten oder wegzuerklären, ist kein Zeichen von aufgeklärter Vernunft, sondern von Ignoranz. Magie und Religion sind so eng miteinander verflochten, dass man besser nur von Religion spricht und Magie als einen Teilaspekt davon ansieht. Man sollte die magischen Phänomene gelten lassen als das, was sie sind: Ausdruck der Verbundenheit des Menschen mit einer transzendenten Wirklichkeit und Signale dieser Wirklichkeit, die der Gläubige dechiffrieren kann und die der Nichtgläubige nicht gänzlich in Abrede zu stellen braucht, weil sein rationales Weltbild auch nur einen Teil des Ganzen erfasst.
aus: Schweer, Thomas: Stichwort Naturreligionen, S. 45 - 47. 1995. Originalausgabe. München : Wilhelm Heyne.
Magie ist weder schwarz noch weiss, so wie ein Schwert nicht von sich aus gut oder böse ist:
Es liegt in den Händen dessen, der es führt, zu bestimmen, welchem Zweck es dienen solle.
Und so ist es nicht meine Angelegenheit allein zu richten, was da recht und unrecht ist, denn meine Sicht mag dafür zu einseitig sein.
Es wäre ziemlich riskant, sich selbst als unfehlbar in Handeln und Denken darzustellen - zumal die Mehrheit der Anderen sich gemütlich abwechseln könnte, um einen zu widerlegen.
=> Stimmt das?
Wie arbeitet Ihr mit der Magie? Auf welcher “Seite” steht Ihr? Oder findet Ihr das alles gar nicht so wichtig? Schreibt uns ;-)
Alles Liebe und Blessed Be,
:-) 
NEWS!! NEWS!! NEWS!!